About

You are not a drop in the ocean. You are the entire ocean in a drop.“ – (c) Rumi

Wir lieben Menschen.

Wir lieben Bewegung.

Wir lieben Wachstum.

Wir lieben Ausrichtung.

Wir lieben Achtsamkeit.

Wir lieben Heilung.

Wir lieben Klarheit.

Wir lieben Aufrichtigkeit.

Wir lieben Stille.

Wir lieben Weite.

Wir lieben Verbindung.

Wir lieben Freude.

Wir lieben Gemeinschaft.

Wir lieben Sanftmut.

Wir lieben Gesundheit.

Wir lieben die Heilkraft des Yoga.

Wir lieben uns.

 

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 YOGA & TRANSFORMATIONS-THERAPIE



 Zwei Wege ein Ziel

In diesem Text beschreibt Stephanie Noël die Zusammenhänge und Ergänzungen des Yoga und der Transfomations-Therapie.

"Während das heute praktizierte Yoga Selbsterkenntnis über den Körper vermitteln möchte, ist das Ziel der Transformations-Therapie nach Robert Betz die Klärung des Geistes.


Das körperlich orientierte Yoga bedeutet heute für viele Menschen zu sich zu kommen. Die Körperübungen (Asanas) stärken und weiten den Körper und regen Entgiftungsprozesse an. Die Atemübungen (Pranayama) führen die Menschen in ihr Inneres und bringen sie in Kontakt mit der ihnen innewohnenden Lebensenergie (Prana) und somit in ihren feinstofflichen Körper (Linga Sharira).

Die Meditationsübungen (Dhyana) lehren den Zauber der Stille, die den ständig aktiven Verstand beruhigt und besänftigt.



In einem Regelwerk des Yoga, den Yoga Sutren des Patanjali (ca. 250 n. Chr.),
 wird Yoga als ein Weg zur Überwindung der Unreinheit des Geistes beschrieben, auf dem die Körperübungen lediglich einen Teil ausmachen.


Im Gegensatz zum heutigen Verständnis wurde Yoga immer als eine Art Geistesschulung verstanden, als eine praktische Lebensphilosophie, die genaue Anweisungen vermittelt, wie wir in unseren inneren Frieden finden können.



Die Transformations-Therapie bietet hier eine wunderbare Ergänzung.


Bezogen auf die Yoga Sutren des Patanjali vertieft und unterstützt diese Therapieform die Beschäftigung mit den Yamas und den Niyamas, den yogischen Verhaltensregeln, die besonders ein besseres Selbst-Verständnis fördern wollen.



Die Transformations-Therapie will „alte“ Verstrickungen, Glaubenssätze und Gedankenmuster lösen, welche die Sicht auf uns Selbst, auf Andere und auf das Leben im Allgemeinen einengen und beschränken.



Genau wie die Lehre des Yoga geht auch die Transformations-Therapie davon aus, dass jeder Mensch ein vollkommener Teil eines vollkommenen Ganzen ist und fördert somit die Rückbesinnung auf unseren göttlichen Aspekt.
 


Für alle Yogaschüler, die ein tieferes Verständnis ihrer einengenden (Gedanken-) Muster erfahren und diese nachhaltig lösen möchten, ist diese Therapieform eine großartige Unterstützung und Bereicherung.
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